Die Frage „Warum muss der Gerechte leiden?“ hat gerade in den letzten Jahren, Wochen und Tagen immer wieder eine bedrückende Aktualität erfahren. Die Hiob-Geschichte aus dem Alten Testament scheint somit auf der Höhe der Zeit wie nie (oder: wie schon immer …). Aber auch in Situationen persönlichen Leids drängt sich die zentrale Frage aus Hiob auf: „Wo ist der (göttliche) Vater?“

Franz-Josef Ruwe hat die Hiob-Geschichte in Songtexte gesetzt, Hans Hermann Wickel hat sie vertont für Chor, Band und zwei Solostimmen. Die Songs werden durch gesprochene Texte verbunden.

Aufgeführt wird die Pop-Kantate „Hiob – heillos heilig“ am Freitag, 8. März, um 19.30 in der Heilig-Kreuz-Kirche.

Es singen Katharina Halfmann (Sopran), Birte Ahrens (Alt), der Projektchor St. Clemens Hiltrup und der Chor der Friedenskirche Angelmodde/Gremmendorf, es spielen Martina Pahl (Flöte), Thomas Koyer (Saxophon), Matthias Muer (Gitarre), Hans-Dieter Otto (Bass), Jonas Wolbeck (Schlagzeug) und Hans Hermann Wickel (Piano). Sprecher ist Pfr. Mike Netzler. Die Leitung hat Henk Plas.